Wird Zeit für was Scharfes…

Ursprünglich veröffentlicht auf altwerdenisnixfuerweicheier:
Habe mich beim Fotografieren verliebt. Scharfes Essen, ich meine richtig scharfes, war für mich lange schon ab und zu ein Muss. Nach etlichen Aufenthalten in sehr heißen Ländern mit sehr scharfem Essen wurde ich ein Fan von wirklich heißen Gerichten. Ist nicht jedermanns Sache. Aber wenn man mit jemandem redet, der die Scoville Skala kennt, dann hat man einen Freund gefunden. 🙂 Dazu kommt noch, dass Chili Schoten, Jalapenos und Co. auch noch richtig gut aussehen. Seit dem Chili Shooting wachsen bei mir im Haus an jeder Ecke Chili Pflanzen. Sie sind wundervoll dekorativ… Wird Zeit für was Scharfes… weiterlesen

Vintage Love

Ursprünglich veröffentlicht auf altwerdenisnixfuerweicheier:
Gebrauchtes ist einfach schöner. Alt und gebraucht. Antik. Das hat für mich weniger mit einem bestimmten Stil zu tun, als mit der Lebendigkeit dieser Dinge. Ob Haus, Möbel, Bilderrahmen oder Küchengeräte. Manche Dinge werden einfach alt. Und einige dabei immer besser. Und immer lebendiger: Sie erzählen Geschichten. Von Orten, an denen sie waren. Von Menschen, die sie umgaben. Von Händen, durch die sie gegangen sind. Wie die knarrende alte Eichentreppe in meinem Haus, das vor über 200 Jahren mal eine jüdische Synagoge war. So viele Füße haben ihre Spuren auf ihr hinterlassen. So viele… Vintage Love weiterlesen

Geröstete Kichererbsen…

…sind gerade total in. Pinterest ist voll davon. Kein Wunder: sie sind lecker und deutlich gesünder als die Dose Erdnüsse. Und frisch selbst geröstet noch besser. Und es geht ganz einfach. Wenn man ein paar Sachen beachtet, die in der Hälfte der Rezepte schlicht falsch angegeben sind.   Gekochte Kichererbsen (Dose – wer Nerven hat, kann sie natürlich selber kochen) sehr gut abtrocknen!! Nicht nur abbrausen und dann gleich ölen. Das wird nix. So trocken wie möglich mit einem Löffel Öl vermischen. Dann auf einem Backblech 45 – 60 Minuten bei 175 Grad rösten, dabei immer wieder wenden. (Ich hab … Geröstete Kichererbsen… weiterlesen

Update Artisan Bread

Mein Teig ist jetzt 5 Tage alt und blubbert im Kühlschrank fröhlich vor sich hin. Heute habe ich zum dritten Mal etwas davon abgeteilt und blitzartig ein kleines Baguette zum Frühstück gebacken. Der Klebe-Teig lässt sich mit einer scharfen Kante, z.B. vom Teigschaber, gut abteilen und mit Mehl gut verarbeiten. Ich falte ihn einfach mit zwei Teigschabern ein paar Mal nach innen. Dann forme ich mein Brot/Brötchen. Jetzt soll der Teig noch einmal 20 – 40 Minuten im Warmen gehen. Dabei fließt er allerdings ohne stützende Hilfen ziemlich auseinander. War bei den ersten Brötchen nicht so schlimm. Mein zweites Brot … Update Artisan Bread weiterlesen

5-Minutes-Artisan-Bread

Ok, ich hätte hier auch einen der vielen Beiträge oder Videos, die über Artisan Bread geschrieben wurden, einfach rebloggen können. Aber ich musste einfach meiner Begeisterung selbst Ausdruck geben. Alles über den Hintergrund dieses Brotteigs könnt ihr googeln. „Erfunden“ wurde es von es von zwei Engländerinnen. Die Sache klingt so einfach, dass man es nicht glauben mag – aber es funktioniert tatsächlich.  Ein sehr klebriger Teig aus Wasser, irgendeinem Mehl (egal wie fein gemahlen, ob Dinkel oder Weizen, 405er oder Vollkorn) mit Salz und Trockenhefe verrührt, 2 Stunden zimmerwarm gegangen und dann über Nacht im Kühlschrank wird zu einem unglaublich knusprigem … 5-Minutes-Artisan-Bread weiterlesen

Leckermäuler aufgepasst!

Meine Lieblings – „Ich brauch jetzt was Süßes“ – Lösung: Banana Brot Ist gesund und leicht ( im Vergleich 🙂 ). Eine dünne, süße Scheibe Vollkornbrot, Schoko-Frischkäse (neeeiiiin, keine Nutella) Bananenscheiben, ein paar Haselnuss- oder Mandelsplitter gekrönt von etwas Zitronenmelisse oder Schokoladenpfefferminze und mit einem Hauch Mohn bestreut. Und alles wird gut! Leckermäuler aufgepasst! weiterlesen

Johannisbeer Balsamico

Eine frische Köstlichkeit für Sommersalate und mehr. 500 ml Weißweinessig 200 g brauner Zucker 1 Vanillezucker 500 g Johannisbeeren rot Den Essig mit dem Zucker erwärmen, bis sich der Zucker auflöst. Die gewaschenen Johannisbeeren zugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Dabei die Beeren umrühren und vorsichtig quetschen, bis das Ganze Farbe bekommt. Dann durch ein Sieb geben und noch einmal sorgfältig durch ein Tuch oder einen Teefilter filtern. Dauert ein wenig, lohnt aber. In kleine Flaschen abfüllen. Dieser Balsamico wird dickflüssiger als bei einer Kaltzubereitung. Ich bewahre den Balsamico im Kühlschrank auf, stelle ihn aber vor Verwendung heraus (wenn ich … Johannisbeer Balsamico weiterlesen